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»Unser Medienplan sieht vor, euch bis zum Tod zu attackieren« | Telepolis

Seit Sonn­tag­abend do­mi­niert der Front Na­tional die fran­zö­si­schen Me­dien. Be­kannte Par­tei­ver­treter, der alte Front­mann und Gründer Jean-Marie Le Pen und seine Tochter Ma­rine, rea­gieren auf das neue In­ter­esse der Jour­na­listen, wie es lange Zeit Ge­kränkte tun, her­ab­las­send und giftig. Der Ton wird ruppiger.

via »Unser Me­di­en­plan sieht vor, euch bis zum Tod zu at­ta­ckieren« | Te­le­polis.

Sprachlos

Das ist neu. Ich habe nichts zu sagen. Alles ist weg. Leere macht sich in mir breit und drückt plötz­lich auch ein wenig den Bauch nach außen, die Hüfte wächst. So viel Ab­we­sen­heit von Wör­tern mit einer Aus­sage. Es ist be­klem­mend. Es ist ja nicht so, dass es nichts gäbe, zu dem man heute etwas sagen könnte. Aber aus viel­leicht ab­surden Gründen, er­gibt sich kein Weg diese Ge­danken in eine Struktur zu bringen. Viel­leicht war es zu viel Po­litik in den letzten Wo­chen. Der Wahl­kampf, die bren­nende Wut in mir, weil es wieder so kommt, wie es schon vor Wo­chen ab­sehbar war.  Wei­ter­lesen

Parteilose Ufer

Kurz vor der Wahl spielen die Ge­danken jede Mög­lich­keit durch. Im­merhin ent­scheidet sich damit das Wohl un­seres Landes in den nächsten vier Jahren. Dabei kommen mir ein paar Ideen zu Dingen, die mir so nicht ge­fallen. Als erstes wäre da der Um­stand, dass un­sere Lan­des­füh­rung mehr­fach die selbe Person sein kann. Ich plä­diere für ma­ximal eine Le­gis­la­tur­pe­riode pro Person. Es gibt keinen zwin­genden Grund, warum je­mand weiter re­gieren sollte. Und dann wären da noch die Par­teien, die mich stören.  Wei­ter­lesen