Schlagwort-Archiv: Musik

Musik zur Nacht

Ich schalte ja gerne für ei­nige Jahr­zehnte den Rück­wärts­gang ein. Das liegt nicht daran, dass mir heute keine neue Musik mehr ge­fällt, son­dern ist einzig der Er­in­ne­rung ge­schuldet. Bei vielen Bands sollte man schon die alten Alben kennen, damit man die neueren Er­güsse ein­sor­tieren kann. Na, kann man, muss man aber nicht. Trotzdem, hier ein alter Kno­chen­schüttler der Agnostic Front.

Hard­core, Baby!

Startschuss zum Crowdfunding für die DVD »Free in Mind and Universal« start​next​.de

Ich hatte vor ei­niger Zeit darauf hin­ge­wiesen, nun gilt es. Lasst uns ge­meinsam Kul­tur­ge­schichte schreiben.

Es ist so weit! Das Geld­sam­meln kann be­ginnen. Nun könnt Ihr helfen, dass die DVD »Free in Mind and Uni­versal« über die Band PORTER und die Ent­ste­hung des Al­bums »Wol­ken­stein« ge­presst und ver­öf­fent­licht werden kann. Eine Do­ku­men­ta­tion von Band­ge­schichte, Al­bu­mentste­hung und na­tür­lich über das Crowd­fun­ding, mit dem dieses Meis­ter­werk fi­nan­ziert wurde und was mich letzt­lich dazu be­wegte, diesen Film zu drehen.

Ich danke Euch für Eure Un­ter­stüt­zung, so­wohl fi­nan­ziell als auch mo­ra­lisch. Und wei­ter­sagen dürft Ihr naz­tür­lich auch!

via Free in Mind and Uni­versal — Start­schuss zum Crowd­fun­ding für die DVD »Free in Mind and Uni­versal«! Ab jetzt könnt Ihr das Pro­jekt för­dern. — start​next​.de.

Free in Mind and Universal — start​next​.de

Free in Mind and Uni­versal ist mein erster »rich­tiger« Film und do­ku­men­tiert die Ge­schichte und das Ent­stehen des Al­bums »Wol­ken­stein« der Band PORTER (http://​www​.start​next​.de/​p​o​r​t​e​r​w​o​l​k​e​n​s​t​ein).

Die Band pro­du­ziert frei und un­ab­hängig von La­bels und Or­ga­ni­sa­tionen wie GEMA Musik, nur Ton­träger kosten Geld.

Fi­nan­ziert werden soll vor allem die Er­zeu­gung einer kleinen Auf­lage von DVDs. Der Film selbst ist be­reits fertig.

via Free in Mind and Uni­versal — start​next​.de.

Geschäftsmodelle

Früher gingen wir in den Plat­ten­laden, hörten Stunde um Stunde Musik, tranken Kaffee um­sonst und ganz oft ver­ließen wir den Laden ohne Geld da zu lassen. Das war ein­fach so. Es war schön und ver­band uns als Ge­ne­ra­tion. Ir­gend­wann hörte das auf. Der Beruf, die Fa­milie oder ir­gendwas an­deres. Bei mir war es de­fi­nitiv der Job, der dann die Clique auf­löste. Keine Be­suche mehr bei Last Chance. Keine Es­ka­paden bei Idiots Re­cords. Schicht war an­ge­sagt. An­dere be­kamen Kinder.  Wei­ter­lesen