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Gebühren

Ab 2013 werden die Ge­bühren für die öf­fent­lich recht­li­chen Fern­seh­sender pro Haus­halt fällig. Bisher ist es bei uns so, dass wir die Ge­bühren für neue Me­dien be­zahlen. In un­serem Haus­halt steht kein Fern­seher. Dem­ent­spre­chend ist unser Konsum schwin­dend ge­ring, sehen wir von ei­nigen aus­ge­wählten Sen­dungen ab, die per Stream ge­schaut werden. Dabei sei er­wähnt, dass der Stream qua­li­tativ oft­mals sehr, sehr schlecht ist.

Wei­ter­lesen

Positionen

Verschwörungstheorien auf der Strasse

Ver­schwö­rungs­theo­rien auf der Strasse (Photo credit: mac42)

Jeder nimmt für sich eine Po­si­tion zu Themen ein. So­fern er weiß, dass es ein Thema gibt. Und er wil­lens ist, sich dar­über Ge­danken zu ma­chen. Dann sind da noch die, die sich keine Ge­danken ma­chen und auf­ge­schnappte Text­happen als ihre Po­si­tion in die Welt schmeißen (ich schaffte es noch so eben, dem Wort ein »m« zu gönnen). Und ganz egal was ge­dank­lich hinter der ver­mu­teten Po­si­tion, dem Zitat oder dem Ex­trakt einer Mei­nung steht, es wird kol­por­tiert. Es wird sich em­pört, echauf­fiert und ran­da­liert. Man ruft nach der Re­vo­lu­tion. Ernst­hafte Dis­kus­sion mit an­deren Mei­nungen? Von Un­ter­gangs­pro­pheten und zwei­fel­haften Ver­lagen, hin zum ra­di­kalen Rand der Ge­sell­schaft, ob nun links oder rechts. Alles was nicht in das ei­gene Welt­bild passt, wird als Ma­ni­pu­la­tion aus­er­koren. Immer da­gegen. Und plötz­lich glaubt man den ganzen Scheiß wirklich.

Es gibt etwas da­zwi­schen. Nicht die un­er­klär­li­chen Dinge zwi­schen Erde und Himmel, nicht die Ver­schwö­rungs­theo­rien. Es gibt eine Po­si­tion, oder die Art eine Po­si­tion ein­zu­nehmen, ohne selber als Hass­pre­diger rüber zu kommen. Denn wer immer und immer wieder laut seine Un­zu­frie­den­heit in die Welt schreit und dies mit un­glaub­wür­digen, ner­venden Zi­taten / Sprü­chen tut, sieht nur die Rü­cken derer, die er er­rei­chen möchte. Denn letzt­lich sind es doch Selbst­mit­leid und das Un­ver­mögen, die ei­gene Si­tua­tion zu än­dern, die Men­schen zu eng­stir­nigen Markt­schreiern und Stamm­tisch­phi­lo­so­phen werden lassen.

Das ist meine Po­si­tion. Und das musste mal raus.

Die Wut als Mittel zur Diffamierung

Der Bevölkerung 2

Der Be­völ­ke­rung 2 (Photo credit: Lestidae)

Ich weiß, die Themen wegen derer es sich um die Wahr­heit zu kämpfen lohnt, gibt es zahl­lose da draußen. Es ist wichtig und richtig, dass die Be­völ­ke­rung sich ein­bringt, mit­mischt und ver­sucht zu ge­stalten. Es ist auch richtig, dass das nicht ein­fach ist, das viele Po­li­tiker ihre Wäh­ler­schaft nur mehr als Kreuze auf dem Wahl­zettel an­sehen, das Themen hinter ver­schlos­senen Türen be­spro­chen werden, es dem Be­rufs­po­li­tiker an ge­eig­neter Trans­pa­renz fehlt und sich der Bürger hin­sicht­lich un­ver­ständ­li­chem Kau­der­welsch und nichts sa­genden Er­klä­rungen hin­ter­gangen, be­vor­mundet und auch be­ob­achtet fühlt. Da sind so viele Dinge, die besser laufen können, die besser laufen müssen. Doch seitdem ich mich selber ver­suche ein­zu­bringen, ver­suche Themen zu ver­stehen, mir ein Bild von Leuten ma­chen möchte, mir In­for­ma­tionen zu­sam­men­suche, desto mehr werde ich mit Des­in­for­ma­tion aus den ei­genen Reihen kon­fron­tiert. Die ei­genen Reihen. Das sind Bürger, die wü­tend sind. Bürger, die etwas ver­än­dern wollen. Doch dort sind auch die, die ver­su­chen ihre ei­gene Mei­nung, die für alle gelten soll, die als einzig rich­tige Aus­le­gung aus­er­koren wurde, auf einer Welle von De­nun­zie­rungen, Dif­fa­mie­rungen, Lügen und aus dem Kon­text ge­ris­sener Ver­laut­ba­rungen gegen die an­geb­li­chen Gegner ins Feld zu führen. Lasst euch sagen, ihr liegt falsch. Euer Weg wird nie­mals der meine sein. Am Ende, wenn ihr euch durch­setzt, wird es schlimmer, als es jetzt ist. Denn die wahren Feinde einer fried­li­chen Welt sind die, die ihre Ge­sell­schaft auf wa­cke­ligen Lü­gen­mauern auf­setzen. Ihr werdet die sein, die später alles mit Ge­walt zu­sam­men­halten müssen, damit die Lüge euch nicht selbst überrollt.

Bitte re­spek­tiert meine Freiheitsrechte.

Westsideblogger nicht ganz westlich

Nicht ganz west­lich heißt, dass der Mensch hinter den hier ge­schrie­benen Zeilen noch an­dere Be­tä­ti­gungs­felder hat. Diese sind nicht so tief west­lich ver­wur­zelt wie dieses kleine Weblog hier. Viel­leicht haben es ei­nige be­reits ge­merkt, es gibt ein Schreib­pro­jekt au­ßer­halb dieser Do­main. Ah, ich meinte, ein Schreib­pro­jekt mit meiner Beteiligung.

Am 01.04.2011, als die Welt um uns herum an ihrem ei­genen La­chen über April­scherze zu er­sti­cken drohte, machte sich der Freun­des­kreis des ehe­ma­ligen Fo­rums Mac’n’Roll auf und star­tete etwas Neues. In län­gerer Vor­be­rei­tungs­zeit wurde das Layout des Fo­rums mit ei­gener Hand­ar­beit kom­plett um­ge­staltet. Viel Mühe, Schweiß und Nerven flossen in jeden ein­zelnen Pixel. Ich hatte keine Ah­nung, wie oft und lange über eine Farbe dis­ku­tiert werden kann. Die Box viel­leicht noch ein wenig nach rechts? Wieso geht der Link jetzt wieder nicht? Uns so weiter und so fort… Eine nicht immer nur wit­zige Angelegenheit.

Neben er­sannen wir ein an das Forum an­ge­bun­denes Weblog. Mit dem Weblog hau­chen wir dem Forum, wel­ches nun unter dem Namen Ap­felinsel und der Adresse http://​www​.ap​felinsel​.de/ ho­fiert, ga­ran­tiert Leben ein. Wir lassen dort eine Insel ent­stehen, wie sie Welt noch nicht ge­sehen hat. Wäh­rend ne­benan kom­pe­tente User und Mo­de­ra­torn die Computer-Probleme der Ap­fel­ge­meinde lösen, setzen wir un­sere scharfe Zunge und die feuchten Augen ein. Wir nehmen einen ver­quehren Ein­druck von der Welt hier draußen auf, lassen ihn durch di­verse Röhren und Filter rau­schen, um dann die Pointe auf den Ap­felin­sel­strand zu streuen.

Nun, wir stehen grade am An­fang. Das Forum und die Insel sind für jeden frei zur Vefü­gung. Wir legen Wert auf Wer­be­frei­heit und Un­ab­hän­gig­keit. Des­wegen könnt ihr eure Wer­be­blo­cker bei uns ruhig aus­schalten. Was zählt seid ihr. Die User. Die Inselbewohner.

Falls ihr noch nicht wisst wohin:
Hier kli­cken und es geht in das Forum.
Oder hier kli­cken und die Insel betreten.

Das Team der Ap­felinsel wünscht euch viel Spaß und freut sich auf jeden von euch. Und ich schreibe mir die Finger blutig… :-)

Vielseitigkeit

Das Leben ist ge­prägt von einem be­stän­digen Lernen. Ich bin je­der­zeit be­reit neue Dinge zu er­lernen, er­leben und lieben zu lernen. Meine größte Lei­den­schaft, an der ich nun ernst­haft ar­beiten und lernen möchte, ist, wer hätte es ge­dacht, das Schreiben. Ich habe mich nicht auf eine Schub­lade fest­ge­legt. Übung macht den Meister, aus diesem Grunde gehe ich alle Arten von Text an.

So findet sich zur Zeit neben diesem pri­vaten Weblog auch noch ei­niges an Text von mir auf dem Nach­rich­ten­portal »The In­tel­li­gence«. Ich bin be­son­ders stolz, dass ich dort Ar­tikel bei­steuern kann. Es macht Spaß, was man der Ernst­haf­tig­keit meiner Ar­tikel an­merken kann. Wer mich kennt, weiß  in etwa was ihn dort er­wartet. Ich kann euch alle an­deren Au­toren nur ans Herz legen. Es macht Laune dort zu lesen, denn die Ar­tikel sind selten mit dem Main­stream ver­gleichbar, der durch den Äther tickert.

Das Schreiben hier und dort be­nö­tigt selbst­ver­ständ­lich viel Zeit. Manchmal finden die Wörter selber den Weg auf das Pa­pier, bzw. über die Tas­tatur in den Rechner. Manchmal ist es aber auch harte Ar­beit, den Faden, der sich durch die Story zieht, zu pa­cken und kunst­voll zu ver­zieren. Damit ihr einen kurzen Über­blick be­kommt, was »The In­tel­li­gence« be­reits von mir zu lesen ist, hier eine kurze Liste mit den ent­spre­chenden Links. Ich er­hoffe mir Feed­back. Nur so kann ich meinen Standort be­stimmen und besser werden.

Nicht jede Flut ist eine Na­tur­ka­ta­strophe — Ach­tung Satire!

Lehr­kraft­zer­set­zung in Deutschland

Alle Wege führen nach Rom, ei­nige davon auch in den Himmel

Deutsch­land und seine Kin­der­liebe — Ein Einzelfall?