Es kann nicht sein, dass ein Kind stirbt, weil nicht genug Geld da ist.
Wer ist Aurela Haliti?
Aurela Haliti ist ein kleines Mädchen, das mit seinen jungen Eltern Kosovare (20) und Flamur (21) Haliti in Uglar lebt, nahe Prishtina, der Hauptstadt des Kosovo. Aurela feierte am 29. Juli ihren ersten Geburtstag. Doch es könnte zugleich ihr letzter sein, denn sie leidet seit einigen Monaten an Blutkrebs, genauer: sie hat eine Akute Myeloische Leukämie.
Die Zeit drängt, denn der Zustand des kleinen Mädchens verschlechtert sich zusehends.
Eine große Chance wäre es für sie, wenn sie in einer Einrichtung behandelt wird, die sich auf die Behandlung des vorliegenden Krankheitsbildes versteht. Das ist leider im Heimatland von Aurela nicht der Fall.
Warum sollen wir ausgerechnet diesem Mädchen helfen?
Der speziellste Grund diesem Kind zu helfen, ist die persönliche Bekanntschaft des Initiators der Hilfsaktion, Ulf Hundeiker, zu Verwandten des Kindes. Hinsichtlich des mangelhaften Gesundheitssystems, kann dem Kind in seinem Heimatland nicht geholfen werden.
Nur die Hilfe, die bei dem Bedürftigen ankommt, ist geleistete Hilfe. Es gibt Millionen anderer Kinder, Menschen, die auch hilfsbedürftig sind. Doch wo soll der Anfang getan werden? Eine Auswahl erscheint nahezu pervers. Doch will man nun gar nicht helfen? Die Augen lieber verschließen und in der Anonymität untertauchen? Hier wird einem Kind geholfen. Ein Mensch mehr auf diesem Planeten, dem eine Chance geboten wird.
Vielleicht können wir zusammen nicht die ganze Welt retten. Aber einen kleinen Teil davon schon. Und das ist mehr als nichts.
Wie funktioniert der Kontakt zur Familie?
Die Familie Haliti hat nicht nur kein Geld, sondern spricht auch weder Deutsch noch Englisch.Kontakt wird über die hier in Deutschland lebende Tante des Mädchens aufgebaut. Dieser läuft weitestgehend über Skype und E-Mail ab. Die Tante spricht hervorragend Deutsch.
Die Eltern haben dem behandelnden Arzt in Prishtina, Dr. Abrashi, erlaubt, genaue Auskunft über den Zustand der Kleinen, der Behandlung und dem Verlauf zu geben. Die E-Mail Adresse und Telefonnummer des Arztes liegen dem Initiator vor. Gespräche wurden bereits geführt.
Was ist jetzt dringend notwendig?
In einem ersten Schritt benötigt Ulf Hundeiker dringend eine Hilfsorganisation, die ein transparentes und rechtlich wasserdichtes Spendenkonto einrichtet. Da aber die Zeit drängt, hat Ulf Hundeiker die Aktion bereits gestartet und nimmt derzeit als Privatperson die Spenden über PayPal oder als Überweisung entgegen.
Es wäre sehr wünschenswert, wenn sich eine Organistion bereit erklärte, die Koordination zu übernehmen. Einigen Menschen fehlt hier der offizielle Rahmen, sodass sie von Hilfeleistungen leider absehen. Um die gesteckten Ziele zu erreichen, benötigt es viele helfende Hände.
Was passiert mit den Spenden?
Die Kosten der Behandlung belaufen sich in Deutschland lt. Aussage der Uni Münster auf ca. 250.000€ – Das ist enorm viel Geld. Allerdings wurde dies von der Stefan-Morsch-Stiftung relativiert. Es gibt Kliniken, die in der Lage sind, diese Behandlung in einem Rahmen von ca. 80.000€ durchzuführen. Die Geldspenden sind für die Verlegung des Kindes und einem Elternteil vorgesehen, als auch für die Behandlung. Die Behandlung sieht natürlich auch die Knochenmarktransplatation vor.
Für den Fall, dass das Ziel nicht erreicht wird, aus welchem Grund auch immer, werden die bisher geleisteten Spenden an themenverwandte Einrichtungen gespendet.
Was bisher geschah
Ulf Hundeiker hat in seinem privaten Weblog eine Unterseite eingerichtet. Diese ist entweder über die Domainumleitung http://www.aurela-darf-nicht-sterben.de/ erreichbar, oder über sein Hauptweblog auf der Unterseite http://weblog.hundeiker.de/aurela.php aufzurufen. Ulf Hundeiker hat nicht viel Zeit mit der Gestaltung verschwendet, da die Zeit brennt.
Es wurden von ihm diverse Aufrufe in allen bekannten Social Networks getätigt. Viele Blogger, Twitterer oder Mitglieder anderer Services, haben seinen Aufruf verbreitet und arbeiten aktiv an dem Hilfeaufruf mit.
Eine erste Pressemitteilung wurde erstellt und an Rundfunk und Zeitungen gesendet. Als erste Reaktion hat die Münstersche Zeitung ein Interview mit Ulf Hundeiker geführt. Daraus entstand ein längerer Artikel in der Printausgabe. Ein bisher nicht weiter bekannter Unternehmer aus Münster hat seine Unterstützung aufgrund des Zeitungsartikels zugesagt.
Die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) sucht bereits nach geeigneten Spendern und hat durchblicken lassen, dass eine Typisierung ggf. kostenlos durchgeführt werden kann.
Auch die Stefan-Morsch-Stiftung sucht Spender in ihren Karteien und hat eine Liste mit Kliniken in Aussicht gestellt, die konstengünstiger aber qualitativ gleichwertig, behandeln können.
Medizinische Unterlagen wurden von der Klinik in Tirana angefordert, damit die HLA-Bestimmung durchgeführt werden kann.
Ulf Hundeiker war mittlerweile persönlich im Kosovo und hat sich dort diverse notwendige Dinge besorgt.
Diverse Hilfsorganisationen, Politiker und Verbände wurden vom Initiator Ulf Hundeiker angeschrieben. Hier bleibt im Moment nur die Hoffnung auf hilfreiche, positive Antworten.
Aktuell stehen noch eine Antwort von Ärzte ohne Grenzen aus, sowie ein Anruf bei dem Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen. Das DIZ wurde vom Auswertigen Amt als Ansprechpartner zu Spendenaktionen genannt.
Leider stehen die “großen” Organisationen für derartige Aktionen nicht zur Verfügung.
Ziele
- Spendenkonto über eine Hilfsorganisation einrichten –> CHECK! Yeah!
- Reichweite der Aufrufe erhöhen, Sponsoren finden
- Knochenmarkspender finden Es wird aktiv und kostenlos gesucht!
- Spenden zwecks Deckung der Behandlungskosten erhalten
- kostengünstige, hochwertige Klinik zwecks Behandlung finden
Krankheitsverlauf und Behandlung
April/März 2012 zunehmende Schwäche und hohes Fieber. Das Fieber wurde vom Hausarzt mit Eis behandelt.
Aufgrund Verschlechterung des Zustands wurde Blut entnommen. Ergebnis: Massive Leukozytose bei gleichzeitiger Anämie und Thrombozytopenie.
Verlegung in die Universitätsklink Tirana (Albanien).
Diagnose nach Knochenmarksuntersuchung: AML (akute Myelische Leukämie)
Therapie mit Zytostatika, die erhebliche Nebenwirkungen, wie Appetitlosigkeit, Durchfall, Erbrechen und Stomatitis (Mundfäule) verursachte.
Nach anfänglicher Verbesserung, verschlechterte sich der Zustand vor ca. 14 Tagen wieder.
Aufgrund schlechter Blutwerte, ist eine weitere Therapie nicht durchführbar.
Die Krankheit (Auszug aus Wikipedia):
Die akute myeloische Leukämie (AML) ist eine maligne (bösartige) Erkrankung des blutbildenden Systems, und zwar der Myelopoese, also des Teils des blutbildenden Systems, der für die Bildung von Granulozyten, Monozyten, Erythrozyten und Megakaryozyten verantwortlich ist. Sie führt zu einer zum Teil massiven Vermehrung unreifer Vorstufen der Myelopoese im Knochenmark und in der Mehrzahl der Fälle auch im Blut (Leukozytose).
Ansprechpartner:
Ulf Hundeiker
Paul-Engelhard-Weg 42
D-48167 Münster

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